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Fakten und Insights zu relevanten Themen

24.02.2026 | Werbung

Was vereint Marken wie Ariel, Braun, Pampers oder Oral-B? Sie alle gehören zu Procter & Gamble, dem größten Werbetreibenden in Deutschland. Im Januar 2026 beliefen sich die Bruttowerbeausgaben des Konsumgüterkonzerns auf rund 101,61 Millionen Euro, womit das US-amerikanische Unternehmen unangefochten die höchsten Investitionen tätigte. Den zweiten Platz belegte Rewe mit 39,81 Millionen Euro, gefolgt von PharmaSGP.

Verteilung der Ausgaben auf die klassischen Medien

Laut Nielsen Media Research lagen die Bruttowerbeeinnahmen der Above-The-Line Medien in Deutschland bis November 2025 bei insgesamt rund 31,9 Milliarden Euro. Der Werbeträger Fernsehen hielt mit knapp 14,9 Milliarden Euro den mit Abstand größten Anteil am Werbevolumen der Above-The-Line Medien innerhalb dieses Zeitraums. Zeitungen sowie Online folgten mit den nächstgrößeren Bruttoeinnahmen durch Werbung, der kleinste Anteil entfiel auf das Medium Kino.

Trend Retail Media: Kundendaten im Handel

Die zunehmende Bedeutung von E-Commerce und die bessere Verfügbarkeit wertvoller Daten über das Kaufverhalten machen Retail Media zu einem wichtigen Marketing- und Werbetrend. Hierbei wird Werbung direkt auf den Webseiten und Plattformen der Einzelhändler platziert. Die Anzeigen richten sich dabei gezielt an den Kunden, der sich bereits in einer Kaufumgebung befindet, und orientieren sich an dessen Kaufhistorie. Die weltweiten Werbeausgaben für Retail Media sollen 2025 auf etwa 166 Milliarden US-Dollar steigen.

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24.02.2026 | Demographie

Im November 2025 gab es in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes 48.219 Geburten (nur Lebendgeborene). Im November des vorherigen Jahres belief sich die Anzahl auf 51.939 Lebendgeborene. Somit sank die Zahl der Geburten im Vorjahresvergleich um rund 5,5 Prozent. Im Jahr 2025 war die Zahl der Geburten in jedem bisherigen Monat niedriger als im Vorjahresmonat. 

Historische Entwicklung der Geburtenzahlen

Der aktuelle Geburtenrückgang ist Teil einer größeren demografischen Entwicklung. Seit Ende der 1990er-Jahre sanken die Geburtenzahlen in Deutschland deutlich, mit einem Tiefpunkt von etwa 662.000 Geburten im Jahr 2011. Obwohl es in den folgenden Jahren einen Anstieg gab, der 2021 einen neuen Höchststand seit 1997 erreichte, setzte sich der Rückgang seit 2022 fort. Faktoren wie erhöhte Zuwanderung, die Einführung des Elterngeldes, der Ausbau der Kinderbetreuung sowie das demografische Echo trugen zeitweise zu höheren Geburtenzahlen bei. 

Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur

Der anhaltende Geburtenrückgang hat weitreichende Folgen für die Bevölkerungsstruktur Deutschlands. Prognosen deuten darauf hin, dass die Zahl der unter 20-Jährigen bis 2070 auf etwa 13,6 Millionen sinken könnte. Dies verstärkt den demografischen Wandel, der durch eine steigende Lebenserwartung zusätzlich beschleunigt wird. Die alternde Gesellschaft stellt insbesondere das Renten- und Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Außerdem verschärft der demografische Wandel den bereits bestehenden Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt.

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24.02.2026 | Sportergebnisse

Zum Ende des Monats Februar 2026 erreichte der norwegische Schachspieler Magnus Carlsen mit einer Elo-Zahl von 2.840 Punkten die höchste Wertungszahl in der Schach-Weltrangliste der Männer. Abgebildet wird die Rangliste der besten männlichen Schachspieler der Welt nach Elo-Ratings. Die Elo-Ratings stellen Wertungszahlen des Weltschachverbandes FIDE dar, die zur Einordnung der Spielstärke von Schachspielern genutzt werden. Die Bezeichnung des Punktwertes geht auf den Physiker Arpad Elo zurück, der die Elo-Zahl erfand. Zum Vergleich: die Schach-Weltrangliste der Frauen.

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24.02.2026 | Kriminalität, Recht & Justiz

Im Jahr 2026 wurden in Deutschland bis Ende Februar ein Mensch durch Polizisten erschossen. Im Jahr 2024 wurde mit 22 erschossenen Menschen ein Höchstwert seit der deutschen Wiedervereinigung erreicht. Im Vergleich zu den USA liegen die Zahlen allerdings auf einem sehr niedrigen Niveau, die meisten Deutschen haben Vertrauen in die Polizei.

Polizisten stehen selten vor Gericht

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 4.400 Ermittlungsverfahren gegen Polizeibedienstete abgeschlossen. Dabei kam es am Ende allerdings recht selten zu einem Strafverfahren oder gar zu einer Verurteilung. So gab es im selben Jahr lediglich 75 an Amtsgerichten erledigte Strafverfahren gegen Polizeibedienstete. Wie oft es dabei zu einer Verurteilung gekommen ist, geht aus der amtlichen Statistik nicht hervor. Zudem beziehen sich nur wenige Verfahren auf Tötungsdelikte.

Gewalt gegen Polizisten

Auch Polizisten selbst sehen sich zunehmend Gewalt ausgesetzt: So gab es im Jahr 2024 in Deutschland rund 46.400 Fälle mit circa 106.900 Opfern von Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamte. Diese Zahlen steigen seit Jahren stetig an. Dabei handelt es sich meistens um Delikte wie Widerstand und tätliche Angriffe.

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23.02.2026 | Konjunktur & Wirtschaft

Der ifo-Geschäftsklimaindex lag im Februar 2026 bei 88,6 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat hat sich die Stimmung der Unternehmen somit etwas verbessert (Vormonat 87,6 Punkte). Dabei fiel die Bewertung der laufenden Geschäften besser aus als im Vormonat, die Erwartungen an die nächsten Monate sind ebenfalls erwas gestiegen.

Im Vergleich mit dem Februar des Vorjahres ist das Geschäftsklima heute besser (Februar 2025: 85,3 Punkte). Dabei fiel die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage vor einem Jahr schlechter aus als die heutige, die Erwartungen waren deutlich pessimistischer.

Was ist das ifo-Geschäftsklima?

Das ifo-Geschäftsklima ist ein Indikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Dieser basiert auf ca. 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels und des Dienstleistungssektors. Die Unternehmen werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage (siehe hier für die Jahreswerte des Geschäftslageindex) zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate mitzuteilen. Sie können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen (siehe hier für die Jahreswerte des Geschäftserwartungsindex) für die nächsten sechs Monaten als "günstiger", "gleich bleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger". Das Geschäftsklima (siehe hier  für die Jahreswerte des Geschäftsklimaindex) ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen. Zur Berechnung der Indexwerte werden die transformierten Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2015 normiert.

Weitere Konjunkturindikatoren

Konjunkturindikatoren messen die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes oder einer Wirtschaftsregion. Sie werden in der Regel in kurzen Abständen erhoben, meist monatlich oder quartalsweise. Ihre Ergebnisse werden in den Medien und an den Börsen viel beachtet. Die Indikatoren lassen sich unterscheiden in Frühindikatoren, die die künftige Lage vorausdeuten (z.B. Geschäftsklima-Indizes), Präsenzindikatoren, die die gegenwärtige Situation abbilden (z.B. die Veränderung der Industrieproduktion) und Spätindikatoren, die die konjunkturelle Entwicklung mit Verzögerung nachvollziehen (z.B. die Arbeitslosenzahlen). Darüber hinaus kann unterschieden werden zwischen realwirtschaftlichen Kennzahlen wie dem Bruttoinlandsprodukt und Ergebnissen aus Befragungen von Unternehmen, Verbrauchern oder Wirtschaftsexperten. Diese werden in der Regel nach unterschiedlichen Kriterien gewichtet und indexiert, um Vergleiche zwischen verschiedenen Zeitpunkten herstellen zu können.

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20.02.2026 | USA

Im 4. Quartal 2025 ist das reale BIP in den USA saisonbereinigt und hochgerechnet auf das Jahr geschätzt um rund 1,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen und um rund 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Im ersten Quartal war das BIP noch um rund 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken. Im Jahr 2024 ist die US-amerikanische Wirtschaft laut einer ersten Schätzung um rund 2,8 Prozent gewachsen. 
Die Statistik zeigt das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in den USA vom 4. Quartal 2023 bis 4. Quartal 2025.

Wirtschaftsleistung der USA zum ersten Mal seit 2022 rückläufig

Das BIP der USA ist im ersten Quartal 2025 zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie gegenüber dem Vorquartal gesunken. Ein Grund hierfür ist der Zollkrieg der Trump-Regierung mit dem Rest der Welt. Die hohen erwarteten Zölle haben zudem in den ersten Monaten des Jahres 2025 zu deutlich höheren Importen ausländischer Güter in die USA geführt. Auch der Aktienindex der größten Unternehmen in den USA ist seit Februar 2025 am Sinken.


Das Bruttoinlandsprodukt bezeichnet den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die im betreffenden Jahr innerhalb der Landesgrenzen hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Es gilt als wichtiger Indikator für die Wirtschaftskraft eines Landes. Das reale Bruttoinlandsprodukt berücksichtigt die Preisentwicklung. Seine Veränderung wird auch als Wirtschaftswachstum bezeichnet.

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20.02.2026 | Steuern & Staatsfinanzen

Im Januar 2026 betrugen die Steuereinnahmen (ohne reine Gemeindesteuern) in Deutschland rund 64,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Steuereinnahmen um rund 3,4 Prozent.

Gemeinschaftssteuern machen den größten Teil der gesamten Steuereinnahmen aus; hier zeigte sich im Januar kein einheitliches Bild. Laut BMF gab es im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Einnahmen aus der Einkommensteuer, der Körperschaftsteuer und den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag, die Einnahmen aus der Lohnsteuer stiegen hingegen deutlich an.

Was sind Steuern, wohin fließen sie?

Steuereinnahmen sind die größte und wichtigste Einnahmequelle der öffentlichen Kassen in Deutschland. In Deutschland werden die Steuern je nach Steuerart von den verschiedenen Gebietskörperschaften erhoben. Es gibt Bundessteuern, deren Aufkommen ausschließlich dem Bund zusteht. Landessteuern fließen vollständig in die Bundesländer, die Gemeindesteuern erhalten ausschließlich die Gemeinden. Zudem gibt es Gemeinschaftsteuern, deren Aufkommen dem Bund, den Ländern und teilweise auch den Gemeinden gemeinsam zusteht. Die Steuereinnahmen werden dabei nach einem vereinbarten Schlüssel aufgeteilt, der sich bei den verschiedenen Steuerarten teilweise unterscheidet. So teilen sich z.B. Bund und Länder die Körperschaftsteuer zu je 50 Prozent auf. Von dem Aufkommen aus Lohnsteuer und Einkommensteuer gehen hingegen 15 Prozent an die Gemeinden, von den Einnahmen aus der Umsatzsteuer ein Anteil von 3,7 Prozent. Die erhobenen Zölle fließen in den EU-Haushalt.

Wer erhält wie viele Steuern?

Die Steuereinnahmen der einzelnen Gebietskörperschaften ergeben sich also aus den Steuern, die von ihnen selbst erhoben werden und deren Aufkommen nur der jeweiligen Gebietskörperschaft zusteht und dem jeweiligen Anteil an den Gemeinschaftsteuern. Nach der Steuerverteilung erhielten die Länder den größten Teil der Steuereinnahmen im Jahr 2024 (rund 395 Milliarden Euro), die Steuereinnahmen des Bundes lagen bei knapp 375 Milliarden Euro. Die Gemeinden bzw. Gemeindeverbände verzeichneten Steuereinnahmen in Höhe von etwa 146 Milliarden Euro. Zudem wird ein Teil der Steuereinnahmen an die EU abgeführt.

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19.02.2026 | Ukraine

Bis Januar 2026 haben laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) rund 58,8 Millionen Menschen aus der Ukraine infolge des Krieges die Grenze in ein nahegelegenes Land überquert. Zusätzlich haben rund 52,2 Millionen Menschen die Grenze in die andere Richtung überquert. Die Gesamtzahl der in Europa registrierten Flüchtlinge aus der Ukraine beträgt rund 5,37 Millionen im Januar 2026.

Wie hat sich die Flüchtlingsdynamik im Kriegsverlauf verändert?

Die Zahl der Kriegsflüchtlinge pro Tag war zeitweise sechsstellig und war im März 2022 mit bis zu 200.000 Menschen am Tag am höchsten. Von allen Aufnahmeländern hatte Polen zeitweilig mehr als die Hälfte der Flüchtlinge aufgenommen. Polen ist zudem unter den EU-Mitgliedstaaten das zweitgrößte Aufnahmeland von Flüchtlingen aus der Ukraine nach Deutschland. Tschechien und Estland haben den größten Anteil an Flüchtlingen gemessen an der eigenen Bevölkerung aufgenommen. Zusätzlich zu Flüchtlingen, die die Grenzen zu einem Nachbarland überschritten haben, wurde die Anzahl der Binnenflüchtlinge in der Ukraine Anfang Juli 2023 auf rund 5,7 Millionen Menschen geschätzt.

Krieg in der Ukraine

In der Nacht zum 24. Februar 2022 hat Russland eine militärische Invasion der Ukraine begonnen. Nach einer graduellen Eskalation des Russland-Ukraine-Konflikts hat Russlands Präsident Putin zunächst die von Separatisten besetzten Gebiete in Donezk und Luhansk als unabhängig anerkannt und Soldat:innen dorthin verlegen lassen. Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der gesamten Ukraine. Infolge des Krieges sind neben Binnenvertriebenen und Flüchtlingen aus der Ukraine auch Zivilist:innen zu Opfern geworden. Bis Januar 2026 sind laut Zählungen der UN bereits mindestens 56.550 Zivilist:innen getötet oder verletzt worden.

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18.02.2026 | TV & Video

Die Fernsehdauer ist in Deutschland stark vom Alter abhängig: So sah im Jahresdurchschnitt 2025 die Altersgruppe der über 14-Jährigen fast 175 Minuten Fernsehen am Tag. Die Sehdauer von Kindern im Alter von 3 bis 13 Jahren lag hingegen bei etwa 22 Minuten und ist seit dem Jahr 2010 stark rückläufig.

Die tägliche Sehdauer der Gesamtbevölkerung

Die durchschnittliche tägliche Sehdauer aller Altersgruppen ab 3 Jahren lag im Jahr 2025 bei rund 158 Minuten. Damit ist sie im Vergleich zum Vorjahr wieder gesunken. Mittlerweile ist der Wert unter dem von 1997 gesunken, damals betrug die Sehdauer in Deutschland noch 183 Minuten. 

Die tägliche TV-Nutzung im europäischen Vergleich

Im Vergleich mit der täglichen Fernsehnutzung in anderen europäischen Staaten lag Deutschland zuletzt im Mittelfeld. 2025 gaben insgesamt 92 Prozent der Teilnehmer aus Portugal an, täglich oder fast täglich den Fernseher zu nutzen. Deutschland liegt mit 65 Prozent sogar unter dem EU-27-Durchschnitt. 

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13.02.2026 | Demographie

Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt. Das Vermögen des Tesla-Chefs und Eigentümers der Plattform X (ehem. Twitter) beträgt rund 775 Milliarden US-Dollar (Stand: 29. Januar 2026). Dahinter liegen Larry Page und Sergey Brin (beide GoogleAlphabet). Die reichste Frau der Welt ist Alice Walton mit einem Vermögen von rund 124 Milliarden US-Dollar. Ihre Familie verdiente ihr Geld mit dem Einzelhandelskonzern Walmart

US-Amerikaner dominieren unter den Reichsten

Der Aufstieg der fünf großen Tech-Giganten prägt die Liste der reichsten Menschen der Welt. Amazon machte Jeff Bezos zeitweise zur reichsten Privatperson, lange Zeit führte auch der Gründer von Microsoft, Bill Gates, die Liste an. Auch Steve Ballmer, ebenfalls durch Microsoft zum Milliardär geworden, ist auf der Liste vertreten, genau wie Larry Ellison (Oracle). Mit Larry Page und Sergey Brin gehören die Gründer von Google ebenso zu den reichsten Menschen der Welt, wie Mark Zuckerberg als Gründer von Facebook im Top-25-Ranking zu finden ist. Lediglich ein Gründungsmitglied der Firma Apple (als letzter der fünf Tech-Giganten) ist nicht unter den 25 reichsten Menschen der Welt zu finden.

Wer sind die reichsten Deutschen?

Im Ranking der reichsten Deutschen dominieren die Familien des Lebensmittelhandels. Als Gründer des Discounters Lidl und der SB-Warenhauskette Kaufland gilt Dieter Schwarz aktuell als der reichste Deutsche. Auch die Erben der Gründer der Discounter-Kette Aldi zählen zu den reichsten deutschen Familien. Ebenfalls auf den ersten Plätzen des Forbes-Rankings zu finden ist Klaus-Michael Kühne, Mehrheitseigner des internationalen Logistikunternehmens Kühne + Nagel.

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